Badabdichtung

Professionelle Badabdichtung mit Reaktivabdichtungen


Eine Badabdichtung ist von bedeutender Wichtigkeit, da das Badezimmer, wie kaum ein anderer Wohnraum, regelmäßiger Feuchtigkeit und Wassereinwirkungen ausgesetzt ist. Besonders in den Bereichen rund um Badewanne, Dusche oder Waschbecken entsteht häufig Spritzwasser oder Wasserdampf welcher sich in vielen Fällen auch an den Wänden des Bades niederschlägt. Aus diesem Grund, sind die Anforderungen an geeignete Abdichtungen und gute Baumaterialien hoch. Es sollte deshalb hierbei besonders darauf geachtet werden, dass die Abdichtung des Badezimmers nachhaltig durchgeführt wird, um mögliches Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit in die Bausubstanz zu verhindern und weitere Schäden zu vermeiden. Die Profi-Reaktivabdichtungen BOTAMENT RD 1 Universal ist für die professionelle Abdichtung eines Badezimmers perfekt geeignet.

Mit der Reaktivabdichtung RD 1 Universal von Botament sind Sie bei der Badabdichtung auf der sicheren Seite. 

Die Badabdichtung im Detail


Unter Fliesen und Plattenbelägen sind Abdichtungen allgemein üblich. Hierbei ist zwischen feuchteunempfindlichen und feuchteempfindlichen Untergründen zu unterscheiden. Untergründe wie beispielsweise Gipsputze, Gipsfaserplatten, Calciumsulfat-Fließestriche oder Gipskartonplatten gelten als feuchtigkeitsempfindlich. Auf der anderen Seite gibt es feuchteunempfindliche Untergründe wie zum Beispiel Zementanstriche, Beton, Porenbeton, Bauplatten oder zementgebundene Bauplatten.

Keramische Fliesen und Platten und Natursteine sind bei der Gestaltung der Oberfläche eines Bades oder Nassraumes nach wie vor die erste Wahl. Dieser Baustoff hat sich vor allem durch seine extreme Widerstandsfähigkeit und Wasserabweisungseigenschaften etabliert. Obendrein machen Fliesen auch optisch einen sehr ansprechenden Eindruck. Den Schwachpunkt stellen allerdings die einzelnen Verfugungen zwischen den Fliesen dar. Diese sind generell als wasserdurchlässig einzustufen. Allerdings kann es bei Fugen zu gravierenden Durchfeuchtungen kommen. Diese können beispielsweise durch Schwindrisse in den Mörteln, Risse bei zu weicher Mörtelverarbeitung oder Risse infolge von Bauteil- oder Temperaturspannungen kommen. Von einer Wasserabweisung, wie sie bei Fliesen der Fall ist, kann im mineralischen Bereich der Fugen leider nicht die Rede sein. Bei einer dauerelastischen Verfugung mit Silikon kann es jedoch auch zu Wassereindringungen kommen. Hierbei können beispielsweise Fugenflankenabrisse enstehen, durch welche Wasser und Feuchtigkeit ebenfalls eindringen kann. Auch bei undichten Rohrdurchführungen oder Bodenabläufen kann es zu Durchfeuchtungen kommen. Aus diesem Grund, ist eine professionelle und ausreichende Abdichtung in einem Bad zwingend notwendig, um eindringendes Wasser durch die Fugen zu vermeiden.

Wo wird abgedichtet?


Grundsätzlich lässt sich sagen, dass dort abgedichtet werden muss, wo mit Ablauf- oder Spritzwasser zu rechnen ist. Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten sind besonders durch das Inkrafttreten der DIN 18534 – „Abdichtung von Innenräumen“ in den Fokus gerückt. Hier finden sich auch Planungs- und Ausführungsgrundsätze sowie Hinweise zu Wassereinwirkungsklassen und Detailausführungen

Unsere Produkte zur Badabdichtung


BOTAMENT RD 1 Universal


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