Kellerabdichtung

Professionelle Kellerabdichtung mit Reaktivabdichtungen


Die fachgerechte und professionell ausgeführte Kellerabdichtung ist bei einem Bauvorhaben von großer Bedeutung. Da sich ein nasser oder feuchter Keller auf das gesamte Gebäude auswirkt, sind entsprechende Maßnahmen beim Neubau oder der Sanierung eines Gebäudes äußerst wichtig. Nässe und Feuchtigkeit im Keller greift die Bausubstanz an und begünstigt die Bildung von Schimmel und muffigem Geruch. Feuchte Kellerwände entstehen meist durch von außen drückende Nässe und stellen ein großes Gesundheitsrisiko dar. Da Keller heutzutage als Aufenthaltsräume zu Wohn- oder Arbeitszwecken oder als Hobbyraum genutzt werden, ist hier eine Schimmelbildung in jedem Fall zu vermeiden.

Die Außenwandabdichtung eines Kellers mit BOTAMENT RD 1 Universal und BOTAMENT RD 2 The Green 1 ist besonders einfach auszuführen und bietet ein hohes Maß an Komfort und Sicherheit. Damit der Keller optimal abgedichtet ist, sollte im Vorfeld gründlich geplant werden. Abdichtungen unter aufgehenden Wänden und gegebenfalls die Abdichtung von Bodenplatten gehören ebenfalls zu einer sorgfältigen Kellerabdichtung dazu. Durch die hervorragenden Verarbeitungseigenschaften der Botament Reaktivabdichtungen lassen sich große Flächen wie Kelleraußenwände in kürzester Zeit abdichten. Weitere Informationen zur Verarbeitung der Botament Reaktivabdichtungen erhalten Sie hier.

Mit den Reaktivabdichtungen BOTAMENT RD 1 Universal und BOTAMENT RD 2 The Green 1 sind Sie bei der Kellerabdichtung auf der sicheren Seite. 

Abgedichteter Keller eines Neubaus
BOTAMENT Verarbeitung mit einem Spachtel
BOTAMENT Verarbeitung mit Spritzverfahren

Ursachen für einen feuchten Keller


Es gibt verschiedenste Ursachen, welche zu einem undichten bzw. feuchten Keller führen können. Bereits bei den kleinsten Anzeichen, die sich bemerkbar machen, sollte gehandelt werden um weitere Spätfolgen zu vermeiden. Kellerbauten sollten daher kontinuierlich geprüft werden. Es sollte in jedem Fall auf mögliche Früherkennungsmerkmale geachtet werden, wie beispielsweise einen modrigen oder feuchten Geruch im Keller oder gar feuchte Kellerwände. Ist dies der Fall, sollte eine schnelle Diagnostizierung stattfinden und entsprechende Maßnahmen unternommen werden. Ein weiteres Zeichen für einen feuchten Keller sind Ausblühungen oder Flecken an der Kellerwand. Hierbei handelt es sich um kristallartige Ablagerungen der Mineralien aus der Wand und dem umgebenden Erdreich. Sind diese bereits zu erkennen, kann man mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass schon vor einiger Zeit Feuchtigkeit ins Mauerwerk eingedrungen ist.

Eine weitere Ursache für einen feuchten Keller kann fehlerhaftes Lüften der Kellerräume sein. Diese sollten im Idealfall mehrmals täglich für einige Minuten gelüftet werden. Ohne ausreichendes Lüften kann Feuchtigkeit aus der Luft auf der kühlen Oberfläche des Mauerwerks kondensieren und bleibende Schäden verursachen. Aus diesem Grund sollten auch Kellerräume regelmäßig mit frischer Luft versorgt werden. In den Sommermonaten sollte jedoch nur in den frühen Morgenstunden gelüftet werden, damit keine warme, feuchte Außenluft in den Keller gelangt.

Ein Rohrbruch einer der Kellerwand naheliegenden Leitung kann in einigen Fällen ebenfalls für Feuchtigkeit im Keller verantwortlich sein. Da Leitungsrohre im Keller häufig frei sichtbar sind, lässt sich ein Rohrbruch relativ schnell diagnostizieren und beseitigen. Das ausgedrungene Wasser sollte selbstverständlich so schnell wie möglich beseitigt werden, um ein mögliches Eindringen in die Bausubstanz zu verhindern.

Wenn feuchte Keller saniert werden müssen, ist meist die technisch sinnvollste Lösung die vorhandene Außenabdichtung instand zu setzen bzw. eine Außenabdichtung überhaupt erst vorzunehmen. Hierdurch wird das Wasser effektiv von der Bausubstanz ferngehalten und weitere Bauschäden vermieden. Reaktivabdichtungen von Botament haften dabei auch auf alten Bitumenabdichtungen und eignen sich daher für diesen Anwendungsfall im Besonderen. Auch die Abdichtung eines Kellers im Neubau wurde traditionell mit Hilfe von Bitumen-Dickbeschichtungen durchgeführt. Diese Herangehensweise gehört allerdings der Vergangenheit an. Hochmoderne und sichere Kellerabdichtung geschieht heutzutage durch Reaktivabdichtungen. Diese bieten neben den herkömmlichen Eigenschaften einer Bitumen-Dickbeschichtung noch weitere unschlagbare Vorteile. Weitere Informationen dazu, erhalten Sie hier.

 

Kellerabdichtung im Detail


Für eine nachhaltige Kellerabdichtung sollte der Untergrund zunächst sorgfältig vorbereitet werden, damit ein optimaler Haftverbund mit den BOTAMENT Reaktivabdichtungen hergestellt werden kann.

Kostenloses Informationsblatt

Kellerabdichtung mit den BOTAMENT Reaktivabdichtungen Schritt 1

Den Zementschleier und lose Bestandteile entfernen.

Kellerabdichtung mit den BOTAMENT Reaktivabdichtungen Schritt 2

Die Kanten anfasen.

Kellerabdichtung mit den BOTAMENT Reaktivabdichtungen Schritt 3

Staub und Schleifrückstände entfernen. Betonuntergründe sind i.d.R. tragfähig wenn der Zementschleier soweit abgetragen ist, dass die Zuschlagkörner sichtbar sind.

Kellerabdichtung mit den BOTAMENT Reaktivabdichtungen Schritt 4

Die Fehlstellen > 5 mm mit Botament® M 35 oder M 36 Speed verschließen. Offene Fugen und Fehlstellen ≤ 5 mm mit BOTAMENT® RD 1 und RD 2 während der Kratzspachtelung füllen.

Kellerabdichtung mit den BOTAMENT Reaktivabdichtungen Schritt 5

In Eckbereichen ist es von Vorteil, Dichtbänder einzusetzen. Anschließend den Untergrund gut vornässen.

Kellerabdichtung mit den BOTAMENT Reaktivabdichtungen Schritt 6

Persönliche Schutzausrüstung tragen. Spritzmaschine einrichten und Spritzbild einstellen. BOTAMENT® RD1 bzw. RD 2 auf mattfeuchtem Untergrund auftragen.

Kellerabdichtung mit den BOTAMENT Reaktivabdichtungen Schritt 7

Abstand des Spritzkopfes vom Untergrund von etwa 20 bis 30 cm. I.d.R. kann bei maschineller Verarbeitung auf eine Kratzspachtelung verzichtet werden. Ungünstige Untergründe bilden bereits nach kurzer Zeit Blasen. In diesem Fall ist jedoch eine Kratzspachtelung erforderlich.

Kellerabdichtung mit den BOTAMENT Reaktivabdichtungen Schritt 8

Grundsätzlich im Kreuzgang spritzen. Bei der Wassereinwirkungsklasse W1-E kann die zweite Abdichtungslage frisch in frisch aufgebracht werden.

Kellerabdichtung mit den BOTAMENT Reaktivabdichtungen Schritt 9

Die Schichtdicke wird über Schichtdickenmessungen und über den Materialverbrauch bestimmt. Mörtelschläuche und Förderpumpe sollten je nach Witterung nach 5-8 Gebinden mit Wasser und Schwammkugel gereinigt werden.

Unsere Produkte zur Kellerabdichtung


Von April bis September:

BOTAMENT RD 1 Universal


RD1 Universal Produktdarstellung
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Von Oktober bis März:

BOTAMENT RD 2 The Green 1


RD 2 The Green 1 Produktdarstellung
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